Indikationen

Wann suche ich eine Osteopathin während einer Schwangerschaft auf?

  • frühschwangerschaftliche Übelkeit
  • Schlafstörungen, Verdauungsstörungen
  • Ödeme, Bluthochdruck
  • Rücken, Steiß- und Ischiasschmerzen
  • frühzeitige Wehen
  • Beckenendlage u.v.m.

Eine osteopathische Behandlung in der Schwangerschaft hilft Ihrem ungeborenen Baby noch in der Gebärmutter.

Wann suche ich eine Osteopathin nach einer Schwangerschaft auf?

  • nach einem Kaiserschnitt
  • Rückbildung der Beckenorgane
  • Rücken, Steiß- und Ischiasschmerzen
  • Milchstau oder verminderter Mutter- milchbildung
  • Langanhaltende, erschöpfende Geburt
  • Schlechtes Saugen an der Brust
  • Verklebter Tränenkanal
  • Reflux (leichte Formen)
  • Obstipation, Darmkoliken
  • Verformungen des Fußes
  • Schiefhals
  • Mangelnde Reife der Hüften (oft bedingt durch verspannte Positionen des Fötus in der Gebärmutter)
  • Schlafstörungen
  • „Schreibaby “
  • Symptome nach Kreuzstich u.v.m.

Es ist entscheidend, dass Verspannungen, Blockierungen und Verklebungen in der Beckenregion beseitigt werden, bevor ein aktives Training der Beckenbodenmuskulatur beginnen kann.

Was sind die häufigsten Indikationen, die im Kindesalter mit Osteopathie sehr erfolgreich behandelt werden können?

  • Skoliose
  • Mittelohrentzündung
  • chronischer Schnupfen
  • Paukenhöhlenerguss
  • Bronchitis
  • Asthma
  • rezidivierende Harnwegsinfekte
  • Zahnfehlstellungen
  • Schielen
  • Lernprobleme
  • Verhaltensauffälligkeiten u.v.m.